Trauma

Übung: Dein Gefühlsregler

Übung: Dein Gefühlsregler

Mit dieser Übung von Dr. Luise Reddemann kannst Du lernen, dass Du Deinen aufwühlenden Emotionen nicht ausgeliefert bist. Du kannst lernen, Dich selbst in einen ruhigen Zustand zu versetzen. Der Gefühlsregler dient Dir als Fernbedienung, mit der Du Deine Gefühle und Emotionen selbst regeln kannst.

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Imaginationsübungen

Imaginationsübungen

Wir haben hier drei Übungen für Dich vorbereitet. Durch diese Übungen wird ein Gegengewicht zum Trauma geschaffen. Dein Leben findet im Hier und Jetzt statt, Dein Trauma befindet sich in der Vergangenheit. Lasse nicht zu, dass die Vergangenheit Deine Gegenwart und Zukunft grau färbt.

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Übung: Schreibe Deine Memoiren und Dein Drehbuch

Übung: Schreibe Deine Memoiren und Dein Drehbuch

Diese Übungen helfen Dir, die Vergangenheit von der Gegenwart zu trennen. Memoiren sind Erinnerungen, Erinnerungen handeln von der Vergangenheit. Wenn Du Deine Memoiren schreibst, gebe Deinen Erinnerungen und den damit verbundenen Emotionen den Platz, der ihnen gebührt. Du hast damit sozusagen schwarz auf weiß, dass es sich um längst vergangene Erlebnisse handelt. Die Gefühle, die beim Schreiben in Dir aufsteigen, gehören zu den Erinnerungen.

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Übung: Der erste Hilfe Koffer für die Seele

Übung: Der erste Hilfe Koffer für die Seele

Es ist ein Irrtum zu glauben, dass Du unbedingt andere Menschen brauchst, um Seelenfrieden zu finden. Als Kind hast Du Eltern gebraucht, die Dich liebevoll beschützen. Heute bist Du erwachsen und kannst selbst sehr viel tun, um Dich zu trösten. Stelle Deinen eigenen „Erste-Hilfe-Koffer“ für Deine Seele zusammen. Was gehört in Deinen Koffer?

 

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Trauma & Beziehung

Trauma & Beziehung

Wer in der Kindheit ein traumatisches Ereignis durchleben musste, hat im späteren Leben ein erhöhtes Risiko psychisch und auch physisch zu erkranken. Da aber nicht jeder, der in seiner Kindheit traumatisiert wurde, später solche Symptome entwickelt, gibt es anscheinend Möglichkeiten, ein Trauma so zu verarbeiten, dass es später fast keine Spuren hinterlässt. Aber warum können manche Betroffene es scheinbar so gut verarbeiten und andere wiederum nicht? Warum quält sich ein Teil der Traumatisierten jahrelang mit Symptomen herum während andere ihr Leben einfach leben?

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