In guten Händen

Gepostet am Mrz 15, 2017 in Filme, Toolbox

In guten Händen

Im Zeitalter der großen Erfindungen macht sich ein Mann daran, ein Heilmittel zu finden für das Leiden der Frauen… und elektrisierte ganz nebenbei unser aller Liebesleben! Um 1880 beginnt der Siegeszug der Elektrizität. In London ist der leidenschaftliche junge Arzt Mortimer Granville auf der Suche nach einem neuen Job und stößt dabei auf Dr. Robert Dalrymple.  Als vermeintlicher Frauen-Experte hat er es mit einer stetig steigenden Zahl von Patientinnen zu tun. Zur Heilung legen Dalrymple und sein junger Kollege an ziemlich intimen Stellen Hand an – und haben damit durchschlagenden Erfolg.

Als er in beiden Händen von Krämpfen geplagt wird, findet Mortimers medizinische Laufbahn genau wie seine Verlobung mit der jüngeren Tochter seines Chefs, ein im wahrsten Sinne des Wortes unbefriedigendes Ende. Mit seinem alten Freund und Wissenschaftler Edmund St. John-Smythe, den die Elektrizität fasziniert wird Mortimer beflügelt  und erfindet den Vibrator. Er erweist nun seinen hysterischen Patientinnen und auch der sexuellen Befreiung der Frau im Allgemeinen einen großen Dienst. Und die Liebe die ihm tatsächlich entspricht findet er auch noch.