Glaubenssätze und Ziele

Gepostet am Sep 13, 2016 in Slider, Entwicklung, Ziele

Glaubenssätze und Ziele

Wir alle haben „alte Programmierungen“ in uns, die unser Unterbewusstsein negativ beeinflussen. Wie „Lieber arm und gesund als reich und krank, oder “Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher in das Himmelreich,“ …. diese gilt es aufzuspüren und in unterstützende Programme zu wandeln.

 

Schaue Dir hier unser Video zu diesem Lernabschnitt an:

Diese Urteile, Meinungen, Einstellungen, Glaubenssätze haben wir uns meist im Alter zwischen 5 und 7 Jahren angeeignet und nie wieder hinterfragt oder reflektiert. Sie sind Teil unserer eigenen Meinung geworden, manchmal nur im Unterbewusstsein, doch sind sie stets wirksam. Einschränkende „Glaubenssätze“ sollten durch neue, zielgerichtete Gedanken ersetzt werden.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Du ein positives Selbstbild hast, was zu Deinen Zielvorstellungen passt. Unser Unterbewusstsein benötigt etwas was Sinn macht. Es braucht Bilder, positive Gefühle und Gedanken, sowie immer wieder klare Aussagen bezüglich dessen was wir uns für unser Leben wünschen. Positive Glaubensätze und Ziele gehen in Dein Unterbewusstsein und unterstützen Dich unbemerkt bei der Realisierung Deiner Ziele.

  • Spüre Deine negativen Glaubenssätze.
  • Gehe den nächsten Schritt und „neutralisiere“  diese alten Überzeugungen.

Ohne Ziele schieben wir nur unsere Gedanken von links nach rechts, werten diese ab, zweifeln ob es funktioniert, weil die alten Glaubenssätze uns prägen. Wahrscheinlich kennst Du das Gefühl, dass Engelchen und Teufelchen in Deinem Kopf hin und her diskutieren.

Deshalb ist es wichtig sich klar zu entscheiden was man will und diese Botschaften immer wieder seinem Unterbewusstsein zu senden.

 

Sinnhaftigkeit von Zielen

Alle Studien, die zu diesem Thema bereits durchgeführt worden sind belegen, dass Menschen die sich Ziele gesetzt haben, im Gegensatz zur Kontrollgruppe ohne Zielsetzung, in äußerst kurzer Zeit ihr Ziel erreicht hatten, sei es beruflicher Aufstieg, das erobern eines Partners, gesundheitliche Fitness, finanzielle Freiheit oder was auch immer.

 

Weshalb wirken Ziele?

  • Bewusstsein zu erlangen was ein Wunsch und was ein konkretes Ziel ist und dadurch erfolgt eine konkrete Ausrichtung
  • Klarheit was Du wirklich im Leben willst bestimmt Deine Handlung
  • Energie wird frei und es werden positiven Erlebnisse gesammelt, die das eigene Selbstwertgefühl stärken
  • Somit bedarf es in Relation wenig Energie um die eigenen Ziele zu erreichen, um noch Zeit für andere Dinge zu haben
  • Wir können darin die eigene Erfüllung zu erfahren
  • Wir energetisieren uns und andere allein durch die daraus resultierende positive Ausstrahlung
  • Wir erleben unsere Fähigkeiten und können dadurch die eigenen Möglichkeiten ausschöpfen
  • Anstatt aufzugeben oder zu resignieren, entwickelst Du neue, kreative Wege zum Ziel und Tatkraft wird freigesetzt
  • Es wird eine Positiv-Spirale in Gang gesetzt von Entwicklung, Selbstvertrauen und Mut
  • Lebensglück wird selbst erfahrbar, Dankbarkeit und Zufriedenheit entsteht mit jedem weiteren bewussten Erfolg
  • Größerer Erfolg ist nur möglich, wenn wir uns den bereits erlebten Erfolg bewusst machen. Deshalb ist es wichtig, dass Du viele kleine Erfolgserlebnisse sammelst
  • Das Leben wäre viel einfacher, wenn Du Dich Deiner früheren Erfolge bewusst wärst

Gehe den ersten Schritt in Richtung Zielfindung und bearbeite das Arbeitsblatt: Vorübung Zielfindung. Werde Deiner Talente bewusst und prüfe was Du nicht mehr in Deinem Leben haben möchtest.

 

Achtung Lob und Erfolg:

Tapse nicht in die Falle Deine Erfolge abzuwerten. Viele Menschen haben sehr früh den Satz verinnerlicht: „Eigenlob stinkt.“ Lerne Deine Erfolge genießen, führe Dir diese immer wieder vor Augen. Werte Dich auch verbal nie wieder ab. Hierzu gehören auch Aussagen wie:  „da habe ich mal wieder nicht nachgedacht“ oder „was habe ich da wieder für einen Mist gebaut“ oder “was bin ich doch für ein Dummkopf“ oder „ich kann das einfach nicht“ oder „dafür bin ich scheinbar zu doof“…

 

Lob abwerten:

Nicht nur, das sich viel Menschen selbst abwerten, wenn mal etwas „schief gegangen“ ist. Wir werten auch Lob von anderen ab, die uns wohlgesonnen sind. Das hört sich dann eventuell so an: „das ist doch nicht der Rede wert“ oder „das kann doch jeder“ … Anfangs schaffen wir es vielleicht uns innerlich darüber zu freuen. Wir sollten es uns zur Aufgabe machen, zu lernen Lob anzunehmen, es ernst zu nehmen, es uns zu zurechnen, an uns zu glauben.

Alles was wir bei uns selbst oder bei anderen abwerten, ist das was unser Inneres, oft ganz im Verborgenen dringend braucht und wünscht. Deshalb lade ich Dich ein, wenn Du einem Menschen begegnest, den Du nicht leiden kannst, dann überlege doch mal warum das so ist. Durch welche Handlungen, Sichtweisen, Aussagen vermittelt er Dir die Antipathie? Wenn Du das herausgefunden hast, dann hast Du Dich selbst besser kennen gelernt und weißt, was es bei Dir zu integrieren gilt.

 

Anregung Erfolgstagebuch:

Führe ein Erfolgstagebuch. Notiere jeden Abend die Erfolge und nichts als die Erfolge, die Du an diesem Tag verbuchen konntest. Das kann in Stichpunkten oder in Sätzen erfolgen, auf jeden Fall so, dass Du die Erlebnisse nachvollziehen kannst, wenn Du einige Monate später nach vorne blätterst, um Dir Mut zu machen, falls Du ins Straucheln kommst.

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